Noch bevor Störungen körperlich spürbar werden, machen sie sich schon auf der energetischen Ebene bemerkbar. Unsere frühesten Erfahrungen aus der Kindheit und sogar schon während der Schwangerschaft prägen unseren späteren Umgang mit unserer Umwelt. 

 

"Das Leben gehört dem Lebendigen an, und wer lebt, muss auf Wandel gefasst sein"

(Goethe)

 

Veränderungen im Leben sind natürlich, können aber unter bestimmten Bedingungen als stressvoll empfunden werden. 

Stress (= jede Art von negativen Gefühlen) kann unsere Lebensenergie verringern, Gehirntätigkeiten stören und ein Ungleichgewicht in unser Meridiansystem bringen. 

Die Arbeit mit der energetischen Psychotherapie ermöglicht Stress abzubauen und einen angenehmen Umgang mit jeder Situation zu finden. 

 

Was ist energetische Psychotherapie?

Zu der energetischen Psychotherapie werden alle Verfahren gezählt, die negativen Gefühle über die manuelle Klopfarbeit der energetischen Meridiane behandeln. 

Durch das Klopfen bestimmter Akupunkturpunkte und gleichzeitige akustische und optische Stimulation werden bestimmte Areale im Gehirn angesprochen, die zu einer Veränderung unserer Gefühlslage postiv beitragen können. Gleichzeit lösen sich die Blockanden im Maridiansystem und die Energien können ungehindert wieder fließen.

 

Gibt es Nachweise über die Wirksamkeit dieser Methode?

Ja, auf der Seite www.emofree.com findet man unzählige Artikel und Forschungsergebnisse von dem EFT-Gründer Gary Craig. Seit 2012 ist EFT von APA (American Psychological Association) als eine wirkungsvolle Methode zur Behandlung von Psychischen Problemen wissenschaftlich anerkannt.

 

Hier gehts zur Studie: 

http://innersource.net/ep/images/stories/downloads/Acupoint_Stimulation_Research_Review.pdf

 

Werden negative Gefühle einfach weggeklopft?

Nein, es kann und wird auch nichts weggeklopft. Durch die Lösung der Blockade im Energiesystem verändert sich auch die Gefühlslage. Negative Gefühle weichen und ein neutrales bzw. positives Gefühl (je nach Situation) stellt sich ein.

Es kommt vor, dass nach einer Behandlung das Problem nicht mehr als ein Problem erscheint. Der Umgang damit verändert sich.

 

Was muss ich für die Methode mitbringen?

Mut etwas Neues auszuprobieren, Offenheit, Neugier und Bereitschaft für Veränderungen.